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Ratgeber

Befunde verstehen: alle Themen im Überblick

Wie ein Befund aufgebaut ist, was Fachbegriffe und Abkürzungen bedeuten und wer Ihnen Ihren eigenen Befund erklärt. Allgemeine Informationen, keine Diagnose.

Stand:

Befund und Arztbrief

Begriffe aus MRT und Röntgen

Spinalkanalstenose im BefundWas „relativ" und „absolut" heißen, welche Beschwerden passen können und wann Sie sofort Hilfe brauchen.Osteochondrose im MRT-BefundAktivierte und erosive Osteochondrose, Modic-Veränderungen und warum sie das Leben nicht verkürzt.Gonarthrose: Kniearthrose im BefundGrad 0 bis 4 nach Kellgren und Lawrence und warum Bild und Beschwerden nicht immer zusammenpassen.Spondylarthrose im BefundVerschleiß der kleinen Wirbelgelenke: was im Befund steht und welche Beschwerden dazu passen können.Knochenmarködem im MRTWas es bedeutet, welche Ursachen an Knie, Fuß und Hüfte häufig sind und welche Fragen Sie stellen sollten.Neuroforamenstenose im BefundEnge am Nervenaustritt: was „Kontakt" und „Kompression" der Nervenwurzel im Befund heißen.Baker-Zyste im BefundWas die Zyste in der Kniekehle bedeutet und warum eine plötzlich geschwollene Wade sofort abgeklärt werden muss.Degenerative Veränderungen im BefundWas Verschleiß im MRT- oder Röntgenbefund heißt und was „altersentsprechend" bedeutet.Raumforderung im BefundWarum der Begriff nichts über gut- oder bösartig sagt und was „am ehesten", „DD" und „Abklärung" bedeuten.BandscheibenprotrusionProtrusion, Bulging, Vorfall: der Unterschied und wie häufig das ohne Beschwerden ist.Rotatorenmanschette und SupraspinatussehneTendinopathie, Teilriss, Riss: was der Schulter-MRT-Befund bedeutet.HämangiomLeber- und Wirbelkörperhämangiom: meist ein harmloser Zufallsbefund.Bursitis (Schleimbeutelentzündung)Wo Schleimbeutel sich entzünden, was Ultraschall und MRT zeigen und wann es eilt.

Laborwerte und Lungenfunktion

Laborwerte verstehenWas Referenzbereich, H und L bedeuten und welche Werte zusammengehören: so lesen Sie Ihren Laborbefund.CRP-WertWas der Entzündungswert misst, was normal ist und was leicht oder stark erhöhte Werte bedeuten.TSH-WertWarum ein hoher TSH-Wert eine Unterfunktion und ein niedriger eine Überfunktion anzeigt.HbA1c: LangzeitzuckerWas unter 5,7, bis 6,4 und ab 6,5 Prozent bedeutet und was den Wert verfälschen kann.Ferritin-WertEisenspeicher verstehen: wann Ferritin niedrig ist und warum Entzündungen den Wert verfälschen.Leukozyten erhöht oder erniedrigtWas die weißen Blutkörperchen im Blutbild und im Urin anzeigen.Gamma-GT erhöhtDer Leberwert: häufige Ursachen und welche Werte dazugehören.Vitamin-D-WertMangel, suboptimal, ausreichend: die Grenzen des Bundesinstituts für Risikobewertung und die Umrechnung.Lungenfunktion: die Werte im BefundFEV1, FVC, Tiffeneau-Index und Prozent vom Soll verständlich erklärt.Thrombozyten zu hoch oder zu niedrigBlutplättchen im Blutbild: häufige Ursachen und warum ein niedriger Wert ein Messfehler sein kann.Hämoglobin (Hb-Wert)Ab wann die WHO von Blutarmut spricht, g/dl und mmol/l und häufige Ursachen.MCV, MCH, MCHCGröße und Farbstoff der roten Blutkörperchen: was die Werte über eine Blutarmut verraten.Lymphozyten und NeutrophileDas Differenzialblutbild: was die fünf Gruppen der weißen Blutkörperchen bedeuten.Triglyceride zu hochDer Blutfettwert: günstige Werte, nüchtern oder nicht und ab wann es gefährlich wird.Kreatinin und eGFRDie Nierenwerte: normale Bereiche, Stufen der eGFR und was ein hohes Kreatinin bedeutet.Leberwerte GOT und GPTWas erhöhte Leberwerte bedeuten, häufige Ursachen und welche Werte dazugehören.Harnsäure zu hochWann aus erhöhter Harnsäure Gicht wird und welchen Zielwert die Leitlinie nennt.Bilirubin erhöhtDirektes und indirektes Bilirubin und das harmlose Gilbert-Syndrom.

So prüfen wir unsere Ratgeber

  • „Ärztlich geprüft“ heißt: Ein in Deutschland approbierter Arzt hat die Seite fachlich gelesen. Das Datum steht oben auf der Seite.
  • Grundlage sind Leitlinien der Fachgesellschaften, Empfehlungen von Einrichtungen wie WHO und BfR sowie Übersichtsarbeiten. Die Quellen stehen am Ende jeder Seite.
  • Zahlen nennen wir nur mit Quelle oder als Spanne, die viele Labore angeben. Maßgeblich ist immer der Referenzbereich auf Ihrem eigenen Befund.
  • Wir überarbeiten die Texte, wenn sich Leitlinien ändern. Die Ratgeber sind allgemeine Information und ersetzen keine Untersuchung und keine Diagnose.
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